14. Österreichisches Windsymposium24. bis 25. November 2020

Wirtschaftsfaktor Windenergie

Obwohl in Österreich keine Windkraftanlagen hergestellt werden, ist die Windkraft hierzulande ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: 2.300 Beschäftigte gibt es durch die Windkraft bei österreichischen Firmen und ihren Zulieferern.

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Oft besteht der Irrtum, dass es bei heimischen Windkraftprojekten zu keiner österreichischen Wertschöpfung komme, da die Anlagen aus Dänemark und Deutschland importiert werden. Mit diesem Irrtum räumt die Studie "Wirtschaftsfaktor Windenergie in Österreich" des Wissenschaftsministeriums auf, in der die volkswirtschaftlichen Auswirkungen des Windkraftausbaus in Österreich untersucht wurden. Jetzt wurde diese Studie, die in einem Szenario untersucht, was für Wertschöpfung durch den Bau von 600 MW Windkraft entsteht (vgl."Windenergie" Nr.27, Nov. 2002) an den tatsächlichen Windkraft-Boom angepasst: Das beeindruckende Ergebnis: In Österreich gibt es 2300 Arbeitsplätze durch die Windkraft. Und: Durch die Investition in Windkraft entsteht 50% mehr heimische Wertschöpfung, als wenn bei der Stromerzeugung alles beim Alten bleibt.

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