14. Österreichisches Windsymposium24. bis 25. November 2020

WEB ist Bestbieter bei Wasserkraftwerk in Imst

Noch fehlt die Zustimmung des Gläubigerausschusses

© WEB Windenergie AG
 © WEB Windenergie AG

Windkraft mit Bürgerbeteiligung ist die Grundidee der WEB. Imst bekommt aber keinen Windpark, denn die WEB hat seit kurzem auch ein Auge auf Kleinwasserkraftwerke in Österreich geworfen. Das ist auch der Grund für das Imster Engagement des Ökostromerzeugers, denn kürzlich hat die WEB ein fast 100 Jahre altes Kraftwerk ersteigert.

"Die Immobilien interessieren uns nicht wirklich", bekennt WEB-Vorstandsvorsitzender Andreas Dangl. "Uns geht es um das historische Kraftwerk, das wir revitalisieren werden." Das Areal und die alte Fabrik sollen als Gewerbegrundstücke verkauft werden, "in enger Absprache mit der Gemeinde", verspricht Dangl.

Das Imster Projekt ist für die WEB aus mehreren Gründen etwas Besonderes: Es ist das erste Engagement in Westösterreich und das dritte Engagement in Sachen Wasserkraft. Das lässt sich die WEB auch etwas kosten: Die WEB war Bestbieterin in einer kleinen, vom Masseverwalter geladenen Runde.


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Quelle/Aussendung: WEB Windenergie AG