14. Österreichisches Windsymposium24. bis 25. November 2020

Windstrom-Rekord im Jänner

Günstige Witterung und wachsende Zahl an Windrädern sorgen für hohe Produktion

[1352888025_2.jpg]
 

71 Prozent des im Burgenland benötigten Stroms, wurden Ende 2012 bereits durch Windkraftanlagen abgedeckt.
Aufgrund der guten Witterung und der stetig wachsenden Zahl an Windrädern, konnten bereits im Jänner 2013 die Produktion von sauberen Windstrom made in Burgenland auf 81 Prozent erhört werden. Somit schafft das Burgenland im heurigen Jahr, rein rechnerisch die Stromautarkie.

Am 18. Jänner konnte mit einer Produktion von rund 11,8 Mio. kWh ein historischer Höchstwert bei der Tageserzeugung im Burgenland erreicht werden, die absolute Verbrauchsspitze wurde mit 7,2 Mio. kWh am 7. Februar verbucht. „Das war ein guter Start ins neue Jahr“, sind sich die Vorstände der Energie Burgenland, Michael Gerbavsits und Alois Ecker, einig. „Wir sind auf dem richtigen Weg und auch flott unterwegs“, so Vorstandssprecher Gerbavsits. „Hier wird ein großer Vorteil der Windenergie ganz offensichtlich: die schnelle Verfügbarkeit. Ein Windrad ist rasch errichtet und bis es in Betrieb gehen kann, vergehen nicht Jahre wie bei anderen Kraftwerken.“

Aktuelle Daten im Netz

Wenn alles planmäßig läuft, wird im Burgenland bis 2015 eine Leistung aus Ökostromanlagen von bis zu 1.300 MW eingespeist werden.
Aktuelle Daten zu Verbrauch und Erzeugung im Burgenland sind jederzeit auf der Website der Energie Burgenland-Tochter Netz Burgenland unter Netzburgenland abzurufen.

Weiterführende Links

Netzburgenland
Energie Burgenland