14. Österreichisches Windsymposium24. bis 25. November 2020

Start für neues österreichweites Schnelllade-Netz für E-Autos: ELLA

Erste Schnelllade-Station in NÖ eröffnet. Netz wird von BürgerInnen getragen. Versorgung mit 100 Prozent Erneuerbare Energie

E-Mobilität kommt im Alltag an

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Mit der Eröffnung einer innovativen Schnelllade-Station, die alle in Österreich gängigen Steckermodelle berücksichtigt, am zentralen Verkehrsknotenpunkt der Kaiserrast an der A22 in Niederösterreich setzt ELLA – die neue Elektrolade-Infrastruktur – den Startschuss für das erste österreichweite Mobilitätsnetzwerk, das von einer Bürgerbeteiligung getragen wird. Die Versorgung bei ELLA erfolgt zu 100 Prozent mit grünem Strom.

E-Mobilität als ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept

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ELLA – die neue, österreichweite Elektrolade-Infrastruktur – ist aber mehr als nur ein Netzwerk an Ladestationen. Sie baut auf einem ganzheitlichen Verständnis von nachhaltiger Mobilität auf. Das umfasst neben den Ladestationen selbst auch die 100-prozentige Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Quellen und die besondere Form der Finanzierung. Als Bürgerbeteiligungs-AG bietet ELLA jedermann die Möglichkeit sich zu beteiligen und baut das Mobi-litätsnetzwerk der Zukunft gemeinsam mit den BürgerInnen auf. CEO Andreas Dangl, Pionier der österreichischen Windkraft und Vorreiter der Energiewende ist überzeugt vom Erfolg dieses Konzepts: „Eine große technologische Revolution muss immer von den Menschen selbst getragen werden. Mit ELLA bieten wir genau das. Neben einem zukunftsträchtigen Investment, gibt’s den Strom für das Elektroauto noch als Naturaldividende vergünstigt obendrauf. Wir sind nicht abhängig von großen Konzernen und globalen Märkten. Wir bauen uns die Mobilität der Zukunft einfach selbst – gemeinsam mit begeisterten und weitblickenden Menschen.“

Ein Geschäftsmodell, das sich schon einmal bewährt hat. Vor knapp 20 Jahren baute Dangl in Michelbach bei St.Pölten unter Beteiligung von 99 Privatpersonen eines der ersten Windräder in Österreich. Die Maschine produziert heute noch Strom. Mittlerweile ist die W.E.B ein internationaler Konzern mit knapp 200 Kraftwerken in halb Europa und Kanada.

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