14. Österreichisches Windsymposium24. bis 25. November 2020

Senvion bringt Turbine für stabilere Netzeinspeisung auf den Markt

Ausgestattet mit dem Senvion Next Electrical System (NES), bestehend aus einem Vollumrichter und einem Asynchrongenerator, erfüllt die Anlage die steigenden Anforderungen der Netzbetreiber in den unterschiedlichen Märkten

© Senvion
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Das NES stellt damit eine Weiterentwicklung des bisherigen Systems auf Basis des DFIG (Doubly Fed Induction Generator) dar und erzielt mit seinem nachhaltigen Design hohe Erträge bei sinkenden Stromgestehungskosten.

„Der graduelle Umstieg auf Erneuerbare Energien im Netz ist ein Projekt, wie es noch nicht stattgefunden hat. Daher sind immer neue Herausforderungen zu erwarten. Wir bei Senvion blicken daher in die Zukunft und prognostizieren mögliche Anforderungen in den nächsten zehn Jahren, um unsere Turbinen frühzeitig für die langfristige Netzstabilität zu optimieren.“ Durch den stetig wachsenden Anteil von Erneuerbaren Energien im Strommix stehen Netzbetreiber vor neuen Herausforderungen und definieren neue Anforderungen. Diese werden in Deutschland ab Januar 2017 für Hochspannungsanschlüsse zugunsten einer dauerhaft stabilen Einspeisung der Windenergie in die Netze gelten. Senvion erfüllt diese Anforderungen mit der neuen 3.XM NES Anlage schon 2015. Mit seinem 3-Megawatt-Portfolio bietet Senvion für jeden Windstandort die ideale Anlage: Für rund 80 Prozent der deutschen Aufträge liefert Senvion seine 3-Megawatt-Anlagen. In Österreich sind von Senvion seit zwei Jahren ausschließlich Windräder der 3-Megawatt-Klasse errichtet worden.


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Weitere Informationen bzw. Quelle der Aussendung: Senvion SE