14. Österreichisches Windsymposium24. bis 25. November 2020

Das war der erste Munderfinger Windpark Genusslauf

Am 15. August 2015, 9:30 Uhr, starteten mehr als 70 Läferinnen und Läufer bei idealem Wetter zum ersten Munderfinger Windpark Genusslauf

Das war das Programm

© Manfred Stelzhammer
 © Manfred Stelzhammer

Start (9:30 Uhr) und Ziel beim Firmengelände EWS Energiewerkstatt Munderfing
Mehr als 70 Sportfreunde kamen zum gemütlichen Lauf am Ende der Hitzeperiode

Die schnellsten Finisher waren:

© EWS
 © EWS

Susanne Linecker in einer Zeit von 54:31
Maislinger Helmut (TSV Mattighofen)
Brüggler Herbert (Triteam Obertrum)
Grünbacher Christian und Huber Peter (beide vom Triteam Mattigtal).
Die vier Herren sind gemeinsam in der Zeit von 51:31 ins Ziel eingelaufen:

Strecke: Direkt bei der MTB Strecke, die am 13. Juni eröffnet wurde
Länge: 11 Km mit ca. 300 m Höhendifferenz
Getränke und Obst gab es an den Labstationen, die von den Munderfinger „Kids on Bike“ und der Gesunden Gemeinde Munderfing betreut wurden.
Der Ausklang des Genusslaufs fand beim Pfandlwirt statt.
Über € 500 aus Losverkauf und Spenden gingen an die Tschernobyl-Hilfe Munderfing unter dem Motto „Nein zur Atomkraft“ heißt „Ja zur Windenergie“.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuten sich über die Tombola Preise.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Windpark Munderfing GmbH, Gesunde Gemeinde Munderfing, TSV Mattighofen, Energiewerkstatt GmbH im Rahmen des „Tag des Windes 2015“.

Klimaschutzprojekt Windpark Munderfing

Die außergewöhnliche Hitze- und Dürreperiode im heurigen Sommer, bei der alle Klimarekorde purzelten, lässt uns deutlich spüren, dass „Klimawandel“ kein leerer Begriff ist. Wir sind mitten drin. Umso mehr müssen wir den Energieverbrauch senken und erneuerbare Energieträger nutzen. Joachim Payr, Geschäftsführer der EWS, erklärt den Läuferinnen und Läufern vor dem Start: „Der Windpark Munderfing ist eine Maßnahme zum Klimaschutz. Seit seiner Inbetriebnahme im Juli 2014 konnten durch den Windpark 22.600 Tonnen CO2 vermieden werden. Er hat in einem Jahr so viel sauberen Strom erzeugt, wie ein Viertel der Haushalte des Bezirks Braunau verbrauchen."