14. Österreichisches Windsymposium24. bis 25. November 2020

Anteil von Ökostrom in Oberösterreich sinkt

OÖ-Industrie und VOEST würden von einem stärkeren Ökostromausbau in der Energiestrategie profitieren

© EEÖ
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Anlässlich der am Montag von der OÖ Landesregierung geplanten Beschlussfassung zur neuen Energiestrategie fordert der Dachverband der Erneuerbaren Energien Österreichs (EEÖ) die Energiestrategie gründlich zu überarbeiten und mit mehr Ökostrom die Industrie zu unterstützen. Die VOEST, als ein in Oberösterreich beheimateter Leitbetrieb hat in Aussicht gestellt mithilfe von Ökostrom die Stahlerzeugung in Österreich fast vollständig zu entkarbonisieren und auf Klimaschutz zu setzen. Dafür braucht sie in den nächsten Jahrzehnten laut eigenen Angaben bis zu 33 TWh Ökostrom, das ist fast die Hälfte des derzeitigen, österreichischen Stromverbrauchs von 70 TWh. „Zur Standortsicherung der Voest ist von der Politik zu erwarten, dass sie mit aller Kraft den Ausbau sämtlicher erneuerbarer Energien vorantreibt“ sieht Erwin Mayer Synergieeffekte von Industrie- und Klimapolitik.

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Weitere Infos: Dachverband Erneuerbare Energie Österreich - www.erneuerbare-energie.at