14. Österreichisches Windsymposium24. bis 25. November 2020

W.E.B.-Produktion überschreitet „magische“ Schwelle von 1.000 Gigawattstunden

2017: Bestes Ergebnis in der Unternehmensgeschichte

Deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung | Attraktive Dividende, Laufende Kapazitätserweiterung: 80 MW in Bau bzw. knapp vor Baustart

© eric krügl www.kruegl.at
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„2017 war in vieler Hinsicht ein außergewöhnliches Jahr für die W.E.B“, so Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Dumeier in der heutigen Bilanzpressekonferenz des österreichischen Windkraftpioniers WEB Windenergie AG (W.E.B) in Wien. „Es hat einfach alles gepasst. Nach der Erweiterung unseres Kraftwerksparks um 88 MW im Vorjahr konnten wir 2017 auf zusätzliche Anlagen bauen, die sich reibungslos in unsere Flotte integriert haben. Zudem war das Windaufkommen wesentlich besser als im Jahr zuvor und über Plan. Auf dieser Basis haben wir erstmals mehr als eine Terawattstunde – oder, um es plakativer zu sagen: mehr als 1.000 Gigawattstunden – Strom produziert und damit den Bedarf von knapp 290.000 Haushalten gedeckt. Das sind mehr als 40 % Zuwachs in der Ökostromproduktion in nur einem Jahr.“
Auf dieser Grundlage haben sich auch die finanziellen Kennzahlen der W.E.B einmal mehr deutlich nach oben bewegt. Finanzvorstand DI Dr. Michael Trcka: „Wir konnten sowohl unseren Umsatz (+33 %) als auch unser operatives Ergebnis (+64 %) markant steigern, das Konzernergebnis hat sich – zusätzlich begünstigt durch Einmaleffekte – sogar mehr als verdoppelt. Auf dieser Basis können wir unseren Aktionären einmal mehr eine attraktive Dividende bieten.“

Internationaler Wachstumskurs

Mit diesen Projekten setzt die W.E.B ihren Wachstumskurs wie geplant weiter fort. Nach Österreich war die W.E.B schon früh in Deutschland, Frankreich, Italien und Tschechien aktiv geworden und hat in den vergangenen Jahren auch den kanadischen und den US-amerikanischen Markt für sich erschlossen. Auch mittelfristig plant das Unternehmen weiter zu wachsen – grobe Leitlinie ist eine Erweiterung um jährlich rund 50 MW. Frank Dumeier: „Wir verfügen derzeit über eine sehr stabile Entwicklungs-Pipeline mit mehr als 700 MW in Europa und Nordamerika."


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Quelle/Aussendung: WEB Windenergie AG