14. Österreichisches Windsymposium24. bis 25. November 2020

Lippizaner mögen Windräder

Verantwortliche der Spanischen Hofreitschule und des Lipizzanergestüts Piber haben Verhalten Ihrer edlen Pferde untersucht - mit einem eindeutigen Ergebnis

© Windkraft Simonsfeld
 © Windkraft Simonsfeld

Sorgen muss man ernst nehmen. Und mögliche Auswirkungen von Windrädern auf das Umfeld genau untersuchen. Das geschieht einerseits durch Gutachten. Andererseits, wie im Fall der Stubalm, wurden seitens der Spanischen Hofreitschule, Untersuchungen durchgeführt, wie die Bezirksblätter jetzt berichten. Die Verantwortlichen haben eine Alpsperiode - ca. 3,5 Monate - das Verhalten ihrer Junghengste im Bezug auf die bestehenden Windkraftanlagen beobachtet und analysiert. Vom Ergebnis her konnten sie feststellen, dass die Hengste einerseits nicht durch die Anlagen verschreckt werden und sich andererseits auch in deren unmittelbarer Nähe - trotz Verhandensein von alternativen Flächen - regelmäßig niederlassen. Das Ergebnis ist ident mit dem des Amtssachverständigen. Weder fühlen sich die Pferde gestört, noch weichen diese auf Alternativflächen aus. Lesen Sie den gesamten Artikel bei den Bezirksblättern.

Weiterführende Links

Bericht der Bezirksblätter