14. Österreichisches Windsymposium24. bis 25. November 2020

Die Nordex Group fertigt ihren 1000sten Betonturm für eigene Windenergieanlagen

Bei der Herstellung von Betontürmen blickt die Nordex Group mittlerweile auf 13 Jahre Erfahrung zurück.

Bild: © NordexBild: © Nordex

Rund 15 bis 20 Prozent der Gesamtkosten einer Windenergieanlage entfallen auf den Turm und die damit einhergehenden Logistikkosten für den Transport zum Windpark. Diese niedrig zu halten, ist für die Nordex Group ein weiterer Hebel, die Projektkosten für ihre Kunden zu senken. Gerade in von Ausschreibungen gekennzeichneten Märkten ist dies von großem Vorteil. So setzt die Nordex Group neben Stahlrohr- und Hybridtürmen auch auf reine Betontürme für Teile ihres Produktprogramms. Das Besondere: Die Fertigung für die Betonturmsegmente ist mobil konzipiert und liegt immer nahe am Windpark, so dass die Logistikkosten entsprechend gering ausfallen. Die Fertigung vor Ort ermöglicht es Kunden zudem, mögliche Anforderungen bezüglich lokaler Wertschöpfung im Land zu erfüllen und schafft direkte und indirekte Arbeitsplätze.

Insgesamt kann die Nordex Group heute weltweit auf elf solcher mobiler Fertigungen für Betontürme zurückgreifen, so in Lateinamerika, Indien, Südafrika und Spanien. In den zurückliegenden Jahren wurden mehr als 20 Fabriken gebaut. Im Durchschnitt beschäftigt eine mobile Fertigung ca. 250 Mitarbeiter vor Ort. Die Nordex Group bietet reine Betontürme für die AW3000-Anlagen mit Nabenhöhen von 80, 100, 120 und 140 Meter sowie für die N155/4.5 der Delta4000 Serie mit 120 Meter Nabenhöhe an.

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