14. Österreichisches Windsymposium24. bis 25. November 2020

Aufwind für den Weltmarktführer

Bachmann wird 50 - bestes Jahresergebnis - höchste Zuwächse bei den erneuerbaren Energien inklusive Windkraft

Zuwächse in allen Bereichen

Bild: © Bachmann electronic GmbHBild: © Bachmann electronic GmbH

Wie die Vorarlberger Nachrichten berichten, schrieb das Unternehmen, das Automatisierungstechnik im Bereich der erneuerbaren Energien, u. a. als die Weltmarktführer in der Automation von Windrädern, sowie in den Branchen Maschinenbau und Marine entwickelt, liefert und serviciert, selbst im tiefsten Lockdownhervorragende Ergebnisse, so Zangerl. In allen Geschäftsbereichen wurden Zuwächse erzielt – die höchsten bei den erneuerbaren Energien inklusive Windkraft und im maritimen Geschäft.
Das hat auch eine kräftige Aufstockung des Personals zur Folge: „Wir haben heuer bereits 40 Mitarbeiter eingestellt und suchen weiterhin Mitarbeiter in allen Bereichen, vom Abteilungsleiter bis zum Softwareentwickler und Mitarbeiter in der Produktion“, bestätigt der Firmenchef und ergänzt, „wir haben auch die Zahl der Lehrlinge im Haus verdoppelt und bilden derzeit 28 junge Menschen aus.“ Mittlerweile ist die Belegschaft des international aufgestellten Unternehmens auf über 500 Personen angewachsen, das heuer zu den bisher 19 Standorten (drei davon in Österreich, nämlich der Hauptsitz in Feldkirch, in Innsbruck und Eisenstadt) einen weiteren Standort in Korea eröffnen konnte.
Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Die Energiewende nehme Fahrt auf und beschere neue und mehr Aufträge. Vor allem China war heuer ein Umsatzbooster, denn dort gibt es noch bis Jahresende eine attraktive staatliche Förderung für Windkraftanlagen. Außerdem zahle sich aus, dass man inzwischen nicht nur die Steuerungungen, sondern das Gesamtpaket in den Fokus gestellt habe. Also auch die Dienstleistungen dazu – vom Service und immer häufiger auch die Erneuerung älterer Anlagen, sogenanne Retrofit-Lösungen, sowie die ständige Betreuung der hochinnovativen Produkte „made in Feldkirch“.

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Zum ganzen Artikel der Vorarlberger Nachrichten